Southern 100 – Teil 3

Ich bin diese ganze Woche in Ballabeg, Isle of Man,  am “Ballabeg Hairpin” als Marshal eingesetzt.

Ein „Marshal“ ist die Bezeichnung für einen Streckenposten mit Polizei Rechten, ab dem Moment in dem die Straße die den Rennkurs darstellt gesperrt wurde. Also ein Streckenposten mit „Authority“.

In Ballabeg macht der Billown Racecourse eine scharfe 130 Grad Rechtskurve. Daher auch der Name „Ballabeg Hairpin“, Alpin Erfahrene Biker würden eher sagen: “na ist ‘ne schärfere Kurve, aber kein Hairpin”, eben weil nicht 180 Grad. Lassen wir aber diese Kleinigkeiten außen vor..

Es ist eine sehr schöne enge Kurve und die Maschinen müssen hier relative langsam. Das ist eine der Kurven wo es  eher auf die Fahrtechnik ankommt, anstelle von reine Lebensverweigerung um durch den Knick zu kommen. Alle “Unfälle” dort waren bisher eher im Bereich, “Komm Buddy ich helfe Dir auf, wir besorgen Dir einen Tee und dann ist alles wieder gut”. Solange ich bisher dort war haben sich alle “Versorgungsfälle” eher darum gedreht und das “umgefallene” Motorrad aufzuheben und aus der Einflugschneise zu entfernen. Bisher also.

IMC – „Incident Management Course“ Wissen gleich mal genutzt.

Was war passiert?  Ich habe doch am Montag an dem IMC teilgenommen und dabei gelernt, wie man einen verunglückten Gespannfahrer aus seinem Fahrzeug befreit (sie dazu auch den vorherigen Blog Beitrag).

Den ganzen Mittwoch sind die Gespannfahrer schon so unterwegs gewesen, als wenn irgendwas passieren würde. Ein kleinerer Unfall ist auch in dem nach uns folgenden Abschnitt Richtung “Four Ways” passiert, aber die Fahrer sind mit der vor Ort Erst-Versorgung ausreichend behandelt worden. Also alles gut.

Am Mittwochabend hat es auf einmal bei uns am Hairpin gekracht. 2 Seitenwagen waren in der Anfahrt auf den Hairpin miteinander Kollidiert und haben sich gegenseitig ins AUS geschossen. Nur an der Stelle gibt es kein AUS, sondern nur eine Hauswand und 2 Windfang Vorbauten (siehe die Bilder einmal mit und einmal ohne Windfang).

Den haben die zwei Gespanne dann auch gleich mal beim Einschlag zerstört, eines der Gespanne ist auch noch Kopfüber auf dem anderen gelandet. Ich hatte den Unfall gar nicht gesehen, sondern mich gerade auf die Zuschauer konzentriert um sicherzustellen das dort alles in Ordnung ist.

Plötzlich geht die Trillerpfeife vom kommandierenden Posten los und sie Ruft:  “RED FLAG – RED FLAG – RED FLAG!!!”, der Radio Operator drückt am Tetra-Radio sofort die Emergency Taste und die Flaggenposten schwenken ihre Fahnen. Der Rest der Truppe schnappt sich die Ausrüstung und macht sich auf den Weg zur Unfallstelle, ungefähr 30 m die Strasse runter. Die Sanitäter rufen schon eine weitere Ambulanz, weil es bei 2 Gespannen eben 4 Personen sind die verletzt sein können.

Mein Job ist “Second Bike”, da aber das zweite Gespann unter dem Ersten lag musste erstmal dieses Entfernt werden und ich habe mich um Feuerlöscher , Öl-Bindemittel und “Crowd – Control” gekümmert. Es waren eh schon 10-15 Marshal’s und Sanitäter an den zwei Gespannen, da brauchte man nicht noch verrückte Zuschauer die wild rum rennend Bilder oder Videos machen.

Im Sekundentakt sind dann 2 weitere Ambulanzen angekommen, der Notarzt war auch sofort da und alles ging seinen “normalen” Gang der Rettungsmaßnahmen. Vorweggenommen, keiner der Beteiligten hatte schwere Verletzungen. 

Es hat sich gezeigt das viele gelernte (antrainierten) Tätigkeiten geholfen haben diesen Einsatz (klarerweise) hektisch aber doch Ziel geführt abzuwickeln. Alle zusammen haben es geschafft innerhalb von knapp 3 Minuten die 4 Seitenwagen Insassen zu Bergen und mit der Erstversorgung anzufangen, den Hubschrauber zum Transport eines Fahrers (war nicht schwer Verletzt, konnte man zu dem Moment aber nicht Wissen) anzufordern und die Landefläche von Zuschauern zu befreien, die austretenden Motorflüssigkeiten mit Bindemittel zu kontrollieren und nach dem Abtransport der Beteiligten mit den ersten Aufräumungsarbeiten anzufangen.

So geht TEAMARBEIT und ich war ein Teil davon. Das “Hot-Debriefing” mit den Medizinischen Betreuern und der Polizei hat gezeigt, das alle sicher waren was Ihre Aufgabe in dem Szenario ist und  alle haben hervorragende Arbeit geleistet. So muss da gehen.

Beide Fahrer sind am Tag nach dem Unfall aus dem Krankenhaus entlassen worden und angeblich war die Fahrerin des einen Gespanns  auch am Donnerstag in der Renn-Pause am Hairpin und hat sich bei allen Beteiligten persönlich Bedankt. Nur nicht bei mir, lach, ich hab auf der Wiese (andere Seite der Strasse) gelegen und hab gepennt. 

Donnerstag ist dann nur ein, zweimal ein kleiner Ausrutscher passiert der aber mit Aufheben des Bikes und Abtransport in die Sicherheitszone erledigt waren. Die Rennen am Donnerstagnachmittag waren die Spannendsten die ich dort je Erlebt habe. Ganz große Klasse bei den 1.000er und auch bei den 600er und auch die Gespanne haben ein wunderschönes und spannendes Rennen geliefert. So macht Straßenrennsport wirklich grenzenlosen Spaß. 


Wenn es sich Einrichten lässt, werde ich auch 2020 wieder als Marshal daran teilnehmen. Sogar an der gleichen Stelle, denn das Team ist einfach “The Bomb”.

#S100 #BallabegHairpin # Southern100 #Sidecar #Marshal

Ich bin wieder zurück auf der „Silly Moos Campsite“ und habe heute erstmals meine „Hausmännischen Aufgaben“ getätigt.Mit anderen Worten bin ich mit dem Bus zum „Coin-Wash“ in Ramsey gefahren und habe meine Sachen gewaschen. Morgen versuche ich mir einen Teil der Britischen TRIAL Meisterschaften anzusehen. Dazu dann mehr in Teil – 4 

Joerg Wenzel – Blog-ender Motorrad Enthusiast – aus München – schreibt http://www.WhyAskWhy.de

Southern 100 – Teil 2

Mein „Arbeitstag“ auf der IoM fängt immer erst am späten Nachmittag an, weil die „Practice Sessions“ von 18:xx bis 21:xx sind, je nachdem ob es eine Verzögerung gibt, so wie gestern,oder ob alles nach Plan läuft. Ich muss sagen der „Southern 100 Club“ hat ein Schedule, das sehr sehr ENG ist. Und es wird von Montag und Dienstag Abends werden für die verschiedenen Klassen ein nach der andere Trainings-Session durchgeführt. 250/600/1000/SideCar, hier fahren 6 oder mehr verschiedene Klassen, teilweise zusammen, außer den Sidecars (Motorräder mit Seitenwagen). Eine geniale Mischung.  Da wird es nie Langweilig. Aber eigentlich wollte ich etwas zu dem Bild hier schreiben. 

Kawasaki GPz 900 RR

Mein erstes “Superbike”, mit dem ersten Rahmen der (fast) nicht mehr gewackelt hat. Jeder der in den 70er und 80er Jahren ein Motorrad gefahren ist, weiss wovon ich Spreche. Ich hatte eine Honda CX 500 mit damals 48 PS (wegen der Versicherung) und einem Rohrrahmen. Der hat schon geschlabbert wenn das Motorrad noch auf dem Seitenständer stand. Vor allen Dingen sind die Plastik-Schwingenlager nach mehr als 120.000 km jenseits von Gut & Böse gewesen. Und dann kam die Kawasaki, was für ein geiles Motorrad. Diamond Frame, mit fetten Aluminiumplatten, einem (na ja so la la) funktionierendem Anti-Dive System. Wassergekühlter Motor mit mehr als 115 PS, was für eine geniale Maschine. Und gestern habe ich wieder eine hier auf der Insel gesehen. Da musste ich erstmal ein Foto machen und gestern Abend nach dem Rennen habe ich noch den Besitzer getroffen, der zufällig am “Ballabeg Hairpin” der Practice Session zugeschaut hat. War ein sehr interessantes Gespräch. Er ist der 1. Besitzer der Kawa und hat sie für mehrere Jahre (Familie und so) in der Garage stehen gehabt und erst kürzlich wieder Restauriert. Schade das da eine 4-1 Anlage dran gekommen ist, aber der Sound war schon nicht schlecht, lach. Tja das wäre in Deutschland so nicht durch den TÜV gekommen, grins.

Ballabeg Hairpin, mein “Arbeitsplatz” nicht nur für die Practice Montag und Dienstag, sondern auch am Mittwochabend für die dann stattfindenden Rennen und am Donnerstag den ganzen Tag für die Rennen die Vormittags und Nachmittags geplant sind. Wenn ich mir die Wetterlage ansehe, könnte es wirklich “Dry&Warm” werden. Ich halte jedenfalls beide Daumen gedrückt das wir gutes Wetter haben werden. Am Ende kann ich es aber nicht ändern und hier bei der Southern 100 wird sowieso gefahren, da gibt es keine Einschränkung. Regenreifen drauf geschraubt und los geht es. Der Hubschrauber kann hier immer Fliegen und wie ich dem neuen IMC (Incident Management Course) am Montag gelernt habe, dauert es maximal 2 Minuten bis an wirklich jeder Stelle der Rennstrecke ein Rettungswagen/Notfall Doktor eintrifft. Normalerweise geht das noch schneller, weil die Rettungskräfte an den neuralgischen Punkten der Rennstrecke bereit stehen.

Hab ich was neues Gelernt beim IMC des Southern 100 Clubs ? Klar, lach. Mir war die Procedure nicht klar wie man einen Fahrer aus einem Sidecar herausbekommt, also ohne weitere Verletzungen hinzuzufügen. Der kann ja nicht einfach so aufstehen. Die Geräte sind mittlerweile an der Motortechnisch möglichen Grenze angekommen. Da gibt es keine besonderen Vorteile mehr ob man jetzt einen 600er Suzuki/Yamaha/Honda Motor fährt. Die haben alle mehr oder weniger die gleichen PS, das Drehmoment ist auch in ähnlichen Bereichen. Der einzige Vorteil den man sich noch verschaffen kann ist durch Aerodynamic. Das heißt aber der Fahrer und der Beifahrer sitzen in oder unter/hinter einer mehr oder weniger engen Verkleidung. 

Gestern konnte ich 1. Hand sehen wie schwierig es für den Fahrer ist, einfach nur aus dem Gespann Motorrad auszusteigen, genau AUS dem Motorrad. Der Fahrer ist mehr oder weniger komplett eingekapselt und hat z.B. seine Beine in Schächten nach hinten um dort die Schaltung und die Bremse zu benutzen. Wenn man sich jetzt vorstellt, das der Fahrer nicht mehr selber aussteigen kann, ist es für die Marshal’s ein 5 Mann Job um den Fahrer aus dem Sidecar Motorrad korrekt aus dem Bike zu bekommen. Das müsst eigentlich viel öfters geübt werden, aber das geht leider so auch nicht. Deswegen gehe ich eben jedes Jahr zu einem IMC (Incident Management Course) und bisher habe ich immer wieder etwas dazugelernt, oder konnte schon bekanntes verbessern. Denn am Ende geht es darum das ich als Marshal in einer Stress Situation weiss was zu tun ist. 

 

Joerg Wenzel – Blog-ender Motorrad Enthusiast – aus München – schreibt http://www.WhyAskWhy.de

Southern 100 – Teil 1

 OK ich bin (schon) wieder auf der Isle of Man. Böse Zungen behaupten ja das es mir einfach viel zu warm in Deutschland ist. Dem muss ich energisch Widersprechen, das sind keine „Böse“ Zungen, nur Leute die mich ganz gut kennen. Aber Spaß beiseite, es war wirklich so Warm in München das meine Frau und ich für ein langes Wochenende in ein nettes Hotel gezogen sind, weil die nämlich eine Klimaanlage haben. Nein ich kaufe mir keine Mini Klimaanlage für 3-5 Tage Hitze, es ist doch viel Angenehmer sich in einem Hotel Bedienen zu lassen, lach. Hat das etwas mit meinem Aufenthalt auf der IoM (Flughafenkürzel für – Isle of Man) zu tun? Nee nicht wirklich. Kurz und knapp es sind die Southern 100. Aber dann wäre dieser Blog Beitrag jetzt schon wieder zu Ende. 

Also erstmal zur Erklärung. Die Isle of Man liegt mitten in der Irischen See und war bis zur “Erfindung” der günstigen Flug-Pauschal-Urlauber “DIE Urlaubsinsel” der Engländer. Einfach mit dem Schiff zu erreichen und durch den Golfstrom auch so klimatisiert das hier sogar an einigen Stellen Palmen wachsen. Nein das hat mit “Global Warming” nix zu tun, ist der Golfstrom. Ein “kleiner” Teil des Golfstroms vor Irland zweigt ab und umspült die Isle of Man. Der ist für das eher gemäßigte Klima hier zuständig. Palmen, Wallabies (kleine Känguruhs), Tropische Pflanzen sind keine Besonderheiten hier.

Aber neben Tourismus sind für uns “Continentals” natürlich die Motorradrennen der “Tourist Trophy” ein Begriff (oder auch nicht). Jedenfalls hat sich die Insel den Titel des “Capitol of Motorsport” gegeben. Hier gibt es nicht nur die “Tourist Trophy” (TT), sondern auch die “Classic TT” (oder auch “Manxx Grand Prix” MGP genannt), die Britischen TRIAL Meisterschaften haben hier einen Event, die Britische Rally Meisterschaft, Dragster-Events auf einer speziellen “Drag Race” Strecke  und unter weiteren Events auch abseits des Motorsports gibt es die “Southern 100” auch die “Friendly Races” genannt.

Diese Woche bin ich hier um meine Freizeit als Ehrenamtlicher “Marshal” hier zu verbringen. Zelten ist wie schon so oft meine bevorzugte Übernachtungsart und wie schon dieses Jahr zur Tourist Trophy bin ich  auf dem “einzigen” Campingplatz der Insel, auf “Silly Moos Campsite”, der einen “Deutschen mit Humor” verkraften kann. Und ich kann mein Zelt IN einer der Scheunen aufschlagen. das hat den Vorteil das bei schlechtem Wetter mein Zeug trocken bleibt und bei Hitze ich nicht im Zelt einfach dahin schmelze. Alles in allem ein sehr guter wenn auch ungewöhnlicher Ort sein Zelt aufzuschlagen.  Na ja und wie das Wetter es heute wieder zeigt, war das genau die RICHTIGE Idee IN der Scheune zu Zelten. Kommt gerade wieder in Bindfäden vom Himmel runter. Ich hab mir gerade die Wetter Radar Vorhersage angesehen, es könnte um 15:00 trocken werden. Vielleicht klappt das ja doch mit im trocken „Marshalling“. Ich werde jetzt mein Mittagessen zubereiten und dann schau ich mal wie ich zur Rennstrecke komme. Vielleicht kann ich ja wie gestern die „Farm Hure“ einen RAV4 verwenden und kann mir die Busfahrt sparen. Der Billown  Course ist von hier ca. 30 KM Entfernt. Mit dem Bus eigentlich kein Problem, man muss nur genügend Zeit mitbringen, es gibt keine direkte Verbindung, muss Umsteigen in Douglas und dann sind noch die Streckensperrungen, im Prinzip muss man hier im 15:00 losfahren um dann um 17:30 am Einsatzort zu sein. Geht mit dem Auto einfach viel Einfacher.

 

Joerg Wenzel – Blog-ender Motorrad Enthusiast – aus München – schreibt http://www.WhyAskWhy.de

 

Isle of Man ? What ?

#TT2018

Warum fährt jemand eigentlich zur Isle of Man? Hin und zurück, mit ein bisschen auf der Insel rumfahren, sind schnell 3 1/2 Tausend Kilometer auf den Fahrzeugtacho geschraubt. Und die Kosten sind auch nicht ohne, Fähren müssen genommen werden (Dover ca. 75, IoM je nach Event 300), dann Benzin (1,33 GBP Stand 15.07.18) und Verschleiß und Essen und Trinken und und und.

Was hat diese Insel das es einige Leute dort regelmässig hinzieht.  Also jedes Jahr dorthin und einige fahren dorthin sogar mehrfach im Jahr. Es kann nicht der Hafen sein, die Aussicht ist zwar toll, mit der kleinen Insle in der Bucht und dem Blick auf die Promenade von Dougas.

Sagen wir die Insel und die Renn-Events haben etwas Besonderes, damit muss jeder selber rausfinden ob und wie die „Isle of Man“ für einen persönlich passt. Ich habe für mich beschlossen, mehr/öfters „Insulaner“ zu werden. Die geplante Liste für 2019:

Tourist Trophy 2019 24.05. – 09.06. Gebucht
Southern 100 (The Friendly Races) 08.07. – 11.07. geplant
Manxx Grand Prix (Festival of Motorcycles) 15.08. – 31.08. geplant

Es gibt 2 (zwei) Rennstrecken auf der Insel, die eine große Strecke “ den „Mountain Course“ mit 37,73 Meilen länge, also 60,725 km (EINE Runde).  Dort wird die Tourist Trophy, der Max GP und einige weitere Veranstaltungen mit Motorrädern und Autos gefahren.

Es gibt noch einen weiteren „etwas“ kleinere (4,25 Meilen oder 6,84 km) im Süden der Insel, den „Billown Circuit“ in Castletown. Hier werden die Pre-, und Post-TT Races gefahren und natürlich die „Southern 100

Tja, da dann wäre noch das Problem mit der Anreise. Für die TT (Tourist Trophy) habe ich das Ticket schon reserviert. Aber irgendwie sollte ich für die zwei weiteren Termine noch eine Anreise in Betracht ziehen, die ein bisschen (sagen wir) bequemer ist.

Man könnte z.B. mit dem Motorrad zur TT hinfahren, es dort geparkt lassen und zurück nach München Fliegen. Und dann zum „S100“ hin und zurück Fliegen und zu guter Letzt zum „Manx GP“ hinfliegen und mit dem Motorrad zurückfahren. Oder es einfach für 2020 dort geparkt lassen. Hmmm, das sind Überlegungen die noch ein bisschen Ausarbeitung brauchen.

OK, damit ist zwar immer noch nicht geklärt warum ich so gerne zur IoM fahre, aber das Schreiben hat gereicht einen irgendwie noch nebulösen Plan zur An-, und Abreise zu Entwickeln.

Links zu:  Wikipedia Deutsch – Wikipedia English – Southern 100 Site

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