Oheeee, Tourplanung 2019

Jetzt geht das schon wieder los, alle Motorradfahrende Freunde fangen an ihre 2019er Tourplanung zu machen.

Bei mir ist es recht einfach. Ich Besuche „Ralf“ & „Joerg“ auf der Isle of Man. Wwwwhhhaaatt ?? (Ich kann das nicht so schön schreiben wie AMBER das aussprechen kann, daher hier ein kleiner Sidestep zu „Amber says What!„)

Um das mit „Ralf“ & „Joerg“ aufzuklären. „Silly Moos“ die Campsite zu der wir immer fahren wenn es auf die Insel zur „Tourist Trophy“ oder zu den „Southern 100“ oder zur „Classic TT“ geht, also die Besitzer der Campsite sind Farmer.

Es werden auf der „Ballakilligan Farm“ Kühe gezüchtet und zwar MILCH-Kühe. Mit moderner Genealogie und künstlicher Befruchtung ist es möglich vornehmlich weibliche Kälber gebären zu lassen. Aber Mutter Natur würfelt immer noch bisschen mit und produziert ab und zu ein männliches Rind, also einen Stier.

Wer es genauer Wissen will hier ein kurzer Abschnitt aus der Wikipedia
Im ersten Jahr heissen Rinder “Kalb”. Ehe es das erste Junge gebracht hat,heisst das weibliche Rind Starke oder Ferse, nach dem kalben dann Kuh. Das Jugendalter des männlichen Rindes wird mit Jung oder geläufiger Stier bezeichnet, wenn es mannbar (zeugungsfähig) ist als Bulle. Der beschnittene Bulle ist der Ochse

Und im Allgäu gibt es eine Weisheit die ich mir in der Sache immer wieder vors Auge halte:
Wer nicht genau weiß, was für ein Exemplar er da vor sich hat, nennt es einfach Rind – das bezeichnet alle muhenden Tiere im Allgäu, unabhängig von Alter und Geschlecht.

Jedenfalls bekommen die auf der Farm (die im Sommer einen Campingplatz betreibt neben vielen anderem) in der Motorradfreien Zeit eine Menge an Kälber.
(aktueller Stand am 02.11.2018 FÜNF neue Kälbchen)
Die Weiblichen bekommen den Namen aus dem Stammbaum (wegen Milchproduktion und so weiter)  und die männlichen Kälber werden mit normalen Namen versehen. (Schon klar, wo dein „Kalbs-Steak“ herkommt, oder?) Tja und da sie auf der Insel keinen Kontakt zu Janelle Shane haben, wurde kurzerhand nicht eine AI eingespannt, sondern die Campsite Besucher.
Na gut die MÜSSEN nicht wirklich was machen, sondern nur mal dagewesen sein und einen Eindruck hinterlassen haben , grins. Dann werden nämlich durch die „Chefin von Janzes“ die jungen Stiere mit den Namen der Camper versehen. Und es ist eine Ehre einmal dort mit seinem Namen auf dem „Ear-Tag“ eines Stier verewigt zu werden (ok für 2 Jahre, dann geht’s ab zum Schlachter). Anyway, „Joerg“ war der letzte in dder Saison 2017/18 und „Ralf“ ist der 1. Stier in der Saison 2018/19.

Darf ich Vorstellen, „Joerg“ & Ralf

Das mit der Tourplanung mache ich dann in einem weiterem Beitrag, grins.


Noch ein SERVICE:
Der schönste/netteste/sauberste/angenehmste Campingplatz
(meine persönliche Meinung) ist
Silly Moos„.

Zum Wettercheck hier die Live-WebCams auf der Isle of Man

 


 

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Isle of Man ? What ?

#TT2018

Warum fährt jemand eigentlich zur Isle of Man? Hin und zurück, mit ein bisschen auf der Insel rumfahren, sind schnell 3 1/2 Tausend Kilometer auf den Fahrzeugtacho geschraubt. Und die Kosten sind auch nicht ohne, Fähren müssen genommen werden (Dover ca. 75, IoM je nach Event 300), dann Benzin (1,33 GBP Stand 15.07.18) und Verschleiß und Essen und Trinken und und und.

Was hat diese Insel das es einige Leute dort regelmässig hinzieht.  Also jedes Jahr dorthin und einige fahren dorthin sogar mehrfach im Jahr. Es kann nicht der Hafen sein, die Aussicht ist zwar toll, mit der kleinen Insle in der Bucht und dem Blick auf die Promenade von Dougas.

Sagen wir die Insel und die Renn-Events haben etwas Besonderes, damit muss jeder selber rausfinden ob und wie die „Isle of Man“ für einen persönlich passt. Ich habe für mich beschlossen, mehr/öfters „Insulaner“ zu werden. Die geplante Liste für 2019:

Tourist Trophy 2019 24.05. – 09.06. Gebucht
Southern 100 (The Friendly Races) 08.07. – 11.07. geplant
Manxx Grand Prix (Festival of Motorcycles) 15.08. – 31.08. geplant

Es gibt 2 (zwei) Rennstrecken auf der Insel, die eine große Strecke “ den „Mountain Course“ mit 37,73 Meilen länge, also 60,725 km (EINE Runde).  Dort wird die Tourist Trophy, der Max GP und einige weitere Veranstaltungen mit Motorrädern und Autos gefahren.

Es gibt noch einen weiteren „etwas“ kleinere (4,25 Meilen oder 6,84 km) im Süden der Insel, den „Billown Circuit“ in Castletown. Hier werden die Pre-, und Post-TT Races gefahren und natürlich die „Southern 100

Tja, da dann wäre noch das Problem mit der Anreise. Für die TT (Tourist Trophy) habe ich das Ticket schon reserviert. Aber irgendwie sollte ich für die zwei weiteren Termine noch eine Anreise in Betracht ziehen, die ein bisschen (sagen wir) bequemer ist.

Man könnte z.B. mit dem Motorrad zur TT hinfahren, es dort geparkt lassen und zurück nach München Fliegen. Und dann zum „S100“ hin und zurück Fliegen und zu guter Letzt zum „Manx GP“ hinfliegen und mit dem Motorrad zurückfahren. Oder es einfach für 2020 dort geparkt lassen. Hmmm, das sind Überlegungen die noch ein bisschen Ausarbeitung brauchen.

OK, damit ist zwar immer noch nicht geklärt warum ich so gerne zur IoM fahre, aber das Schreiben hat gereicht einen irgendwie noch nebulösen Plan zur An-, und Abreise zu Entwickeln.

Links zu:  Wikipedia Deutsch – Wikipedia English – Southern 100 Site

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IoM TT ??

Wie dir sagen die Abkürzungen nix ?

Im Mai / Juni ist jedes Jahr die „Tourist Trophy“ auf der Isle of Man
Was ist also diese ominöse „Tourist Trophy“? Am besten bei Wikipedia nachschauen.
Und warum fahren wir da hin ?Wegen der Atmosphäre, wegen der Motorradrennen, wegen der neuen Freunde die wir dort gemacht und auch alten Freunden die wir dort getroffen haben.

Wegen der Party in Douglas, dem Feuerwerk, der „Lady Isabella“, weil ich die Insel wirklich mag, weil die TT ein Grund ist, in London,  die Towerbridge zu besuchen,  ach und wegen dem Rennen, aber das hab ich ja schon gesagt.
Wie kommt man nun dorthin ? Ist relativ einfach, hier ist die „faule“ Variante.

Von München aus, nach Rotterdam (oder einen der anderen Häfen die eine UK Verbindung anbieten) und mit dem Schiff auf die Ostseite von Mittel-England fahren lassen.

Dort dann mit Linksverkehr zur Westküste von Mittel-England (Liverpool oder Heysham) selber Fahren. Dann wieder die Fähre zur IoM benutzen um schließlich und endlich auf der „Motorradfahrer“ Insel anzulanden.

Mit welchen Kosten muss man Rechnen ??
Fähren:
– Rotterdam nach Hull ca. 260 € EINFACH (2Personen/1Bike inkl. Verpflegung)
– Liverpool / Heysham nach Douglas ca. 360 € Hin u. Her (2Personen/1Bike)
Unterkunft:
– Zeltplätze ca. 7-15 Euro pro Tag / Person (2Personen/14 Tg  280 € )
Verbrauchstoffe:
200 € Benzin 2.300 km (Fahrstrecke)

20160530_171421Dazu kommen noch Ausgaben für Verpflegung, Getränke auf der Insel und natürlich die sonstigen Kosten wie Souvenir, T-Shirts,
usw. auch mal 500 € Einplanen.

520+360+280+200+500 = 1860 € bei 2Personen und 1Bike als relative unterste Grenze auf dem Zeltplatz für 14 Tage.

Ja ja, ist mir schon klar das es auch noch billiger geht, aber auf der anderen Seite ein Besuch der „Tourist Trophy“ sollte nicht auf dem „letztem Cent“ sein.
SERVICE: Überall auf der knapp 60 km langen Strecke ist Zuschauen erlaubt und auch erwünscht. Es gibt Sicherheitsbereiche die Eingehalten werden müssen, oder irgendwelche Anwohner die nicht Tausende von Personen in ihrem Vorgarten haben wollen. Hier eine PDF Datei der Stellen wo man NICHT stehen darf. Gibt auch einen guten Überblick über die Rennstrecke.

Noch ein SERVICE: Der schönste/netteste/sauberste/angenehmste  Campingplatz (meine persönliche Meinung) ist übrigens „Silly Moos„.

Zum Wettercheck hier die Live-WebCams auf der Isle of Man

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Bild anklicken, hinten in der Mitte Schildchen lesen 🙂

GOT – Service:
Das „Würstl„-Bild gibt Auskunft über den Werdegang der Drachen von „Game of Thrones“ nachdem die Aufnahmen beendet waren.
Grösser machen durch Anklicken.

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Links zu:  Wikipedia Deutsch – Wikipedia English – Isle of Man Tourist Board – Isle of Man TT Webseite – Silly Moos Campsite