Umfrage: Defribillator

Wie haltet ihr das eigentlich mit dem Verbandkasten? Also mit dem Verbandpäckchen, denn die meisten werden ja keinen „Kasten“ mit haben. Wird das von Euch regelmässig ausgewechselt? Wobei ich mich nicht von der Schuld freisprechen kann, einige Sachen als Abzocke der Hansaplast Mafia anzusehen.

borntobeachildNa wann war denn deine letzte 1.Hilfe Ausbildung? Ist das Datum nahe an deiner Führerscheinprüfung die im letzten Jahrhundert war ?

Und wie sieht es aus, hast Du schon mal bei einem Unfall geholfen? Also jetzt hier nicht Antworten, wenn du zum Kreis der professionellen Medic gehörst.

Ich versuche zumindest alle 2 Jahre an einer 1. Hilfe Ausbildung teilzunehmen. Nicht immer sooo witzig, denn für mein Verständnis ist es dem Lerneffekt abträglich, wenn der Teilnehmer mit Schockbildern über die Gefahren des Bikes „aufgeklärt“ wird. 

Da möchte ich eigentlich immer ein lautes „Fuck You“ in den Raum rufen, weil ich nicht hier bin um mich zu darüber belehren zu lassen das Bike gefährlich ist. Ich mach das schon seit 1975, ich Glaube ich hab’s mittlerweile schon gelernt. Und ich bin auch schon in den ein oder anderen Unfall verwickelt gewesen, ja als Ver-Unfallter. Ich bin doch zur Ausbildungsstätte (eventuell sogar mit dem Motorrad) gekommen, weil ich etwas Lernen will.Mein neue Bike hat eine eigenständige Unfall-Erkennungs-Sensorik, heisst im BMW Jargon eCall, hier der O-Ton von BMW.

2017-BMW-K1600GT-First-Look-Preview-8.jpgAls erster Motorradhersteller bietet BMW Motorrad mit em intelligenten Notruf (eCall) ein System ab Werk an, das notfalls autark und automatisiert die Rettungskette in Gang setzen kann, um eine schnellstmögliche Notfallversorgung sicherzustellen.

Das BMW Callcenter schaltet sich dank automatischer Unfallerkennung ein, spricht mit dem Fahrer, fragt nach Zustand, notwendigen Maßnahmen oder setzt die Rettungskette in Gang falls keine Reaktion kommt. 

Relevante Fahrzeugdaten, Positionsinformationen und Muttersprache (wichtig im Ausland) werden an die nächste Rettungsleitstelle übermittelt.

Parallel kann das System aktiv genutzt werden, wenn man selber als Ersthelfer in einen Unfall involviert ist.

Warum hab ich das als Zubehör geordert? Zum einen weil ich ein „Gadget Geek“ bin, Grins. Also jemand der neues Ausprobiert und nicht gleich rum-meckert wie z.B. „Was machst’e wenn mal was kaputt geht„,“Das ist ja wie Autofahren„,“An meinem Motorrad kann ich noch selber Reparieren„,….. und andere in meinen Augen hinterwäldlerischen Aussagen. Denen möchte ich dann immer als Antwort die Frage: „Na was machst Du denn in so einem Fall?“ stellen.

Aber zurück zum eigentlichen Thema, Defibrillator.
Ich habe vor einige Zeit einen Fernsehbericht gesehen, in dem dargestellt wurde, das Menschen von der Strasse nicht in der Lage oder nicht Willens sind einen Defi zu verwenden. Da frage ich mich dann immer wie schwer ist so was denn ?? Oder wovor haben die Leute eigentlich Angst? Nicht das ich jetzt einen Defi in meine 1.Hilfe Ausrüstung aufnehmen würde. Dafür ist das Verletzung „Profil“ beim Biken, meiner Meinung nach, nicht geeignet. Aber dieser Beitrag hat gezeigt das ein Grossteil der Menschen nicht Helfen will mit der Ausrede, das ist zu kompliziert, das kenne ich nicht, das kann ich nicht, usw.

Aus eigener Erfahrung als Ersthelfer am Unfall Ort kann ich nur sagen das es eigentlich in dem Moment nicht darauf ankommt alles RICHTIG zu machen, sondern ETWAS zu machen. Du kannst kein Blut sehen?? Dann warte mal ab bis dein Freund blutend auf der Strasse liegt, dann kannst Du entweder weglaufen und damit Leben das Du nicht geholfen hast. Oder DU vergisst deine Blut-Abneigung und machst das was notwendig ist. Manchmal muss man in seinem Leben einfach Verantwortung übernehmen. Und dank unseres Gesetzgebers ist es mittlerweile für den Helfer ungefährlich in guter Absicht zu Helfen. 

Also geht mal wieder zu einem 1.Hilfe Kurs. Und nein ihr braucht keinen Defibrillator unterm Sitz zu verstauen, aber checked mal das Verbandpäckchen bevor es der Sheriff macht. Und der will mit der Kontrolle mehr als 9,50 Euro einnehmen.

 

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Joerg Wenzel – Blogender Motorrad Enthusiast – München – schreibt das WhyAskWhy.de

Scheisst Euch nicht an!

Mein Blogger Kollege in Österreich hat einen BEMERKENSWERTEN BEITRAG verfasst. Ausnahmsweise heute nix von mir, sondern von Dieter Wellmann dem Schreiber bei : http://www.riskride.at/

Hier geht’s los.

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Scheisst Euch nicht an!

Publiziert am 18. März 2015 von Dieter Wellmann

Lieber Verkehrsminister! Liebe Hochsicherheitsindustrie!
Scheisst Euch nicht an!

Werner Munter ist Risikoforscher mit Bikerlook. Die einen nennen ihn eine Sicherheitskoryphäe, für andere ist er DER „Lawinenpapst“. Er selbst bezeichnet sich als „Unsicherheitsexperte“.
Eine für mich gewichtige Idee von Werner Munter ist die Unterscheidung zwischen gutem und schlechtem Risiko. Risiko ist laut Munter dann gut, wenn auf 100.000 Personentagen ein Todesfall kommt (Personentage!!! NICHT Personen!). Eine ähnliche Norm schwebt auch dem Verband Deutscher Sicherheitsingenieure für die Industrie vor.

Nun die entscheidende Frage: Ist das Risiko “Motorradfahren” gut?

OK! Kopf in den Fahrtwind, Hände vom Lenker und Rechenschieber aus der Schublade. Los geht’s:

Zugelassene Motorräder in Österreich (Stand 31.Dezember 2014): ca. 465.000 Stück

Wenige haben mehr als ein Motorrad. Manche sind Vielfahrer. Einige bewegen ihr Liebstes nur manche Tage im Jahr. Viele fahren tägliche auf zwei Rädern in die Arbeit. Wenn jemand von Euch besser schätzt, lasst es mich wissen. Ich tippe mal defensiv auf 300.000 in Betrieb genommenen Motorräder im Jahr. Im besten Fall fährt der 08/15-Motorradfahrer das halbe Jahr an ca. 26 Wochenenden eine kleine Runde. Ergibt daher 26 gefahrene Tage. Also 7,8 Millionen Personentage nach Werner Munter (26 x 300.000)!

Hätten wir in Österreich also 78 getötete Motorradfahrer jährlich (7,8 Mill. dividiert durch 100.000), dann wäre das Risiko „Motorradfahren“ GUT und AKZEPTABEL.

2014 gab es knapp über 70 tödlich verunglückte Motorradfahrer in Österreich, (2012/68; 2011/67; 2010/64). Also:

BITTE, liebe Hochsicherheitsindustrie, lieber Verkehrsminister, lasst unsere Leidenschaft unberührt. Lasst uns Motorradfahrer in Zukunft selbst bestimmen, ob wir ABS, Warnwesten, Protektoren oder Airbags verwenden. Warum soll ein und dieselbe Wahrscheinlichkeit getötet zu werden in der Industrie und im Bergsport akzeptabel und gut sein, beim Motorradfahren jedoch schlecht?

risk’n’ride,
DieterDieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

http://www.riskride.at/wordpress/allgemein/scheisst-euch-nicht-an/

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In eine ähnliche Richtung geht auch Clemens Gleich’s Blog Eintrag .
http://www.mojomag.de/2015/03/sagt-mir-nicht-wie-ich-motorradfahren-soll/

Sagt mir nicht, wie ich Motorrad fahren soll

– Clemens Gleich in Kategorie(n) eine Spur, Kommentarhabarber – 17.03.2015

Bremsen wie die Profis

BREMSEN WIE DIE PROFIS.

Bremsen, pahh das kann ja nicht soooo schwer sein, machen ja 4,1 Millionen Biker jedes Jahr mehrfach. Also was schreibt man darüber.
Hmm, schon mal richtig gebremst ?

Ich meine RICHTIG, so aus 150 km/h auf 0 km/h weil da ein Stauende oder ein Trecker oder ein sonstiges „Aua-machendes“ Hindernis stand ? Na jedenfalls wenn ich die Leute beim Motorrad Sicherheit Training so höre, wie sie häufig versuchen sich einen guten Mix zwischen Vorder- und Hinterrad Bremse ausdenken, oder in ihren vagen Erinnerungen an die Fahrschulausbildung rumkramen.

Dann kommt meistens so ein Scheiß wie „Ich bremse 60 % vorne und 40 % hinten“. Das mag ja alles stimmen was der Fahrer da macht, aber das ist nicht RICHTIG bremsen.

Das ist richtig Bremsen. 

IMG_0592Wir sind mit Brocken wie einer Rocket III mit knapp 380 Kilogramm LEERGEWICHT ausgerüstet, oder mit einer Suzuki GSX 14000 ohne ABS aber mit auch so um die 260 Kilo Gewicht. Da wird richtiges bremsen schon schwierig. Aber man kann es sich auch einfach machen.

Wie der Rennfahrer richtig zeigen, ist bei so einer „maximal“ Bremsung aus über 200 km/h sehr häufig das Hinterrad in der Luft.

Was soll also jetzt die Aussage 60% vorn und 40 % hinten? Das ich 40 % meiner Bremsleistung verschenke ? Na klar ist das schon machbar im normalen Betrieb mit „Ach bleib ich doch mal da vorne stehen“, dann hab ich ja auch Zeit mir Gedanken um den Bremsdruck an der Hinterachse und den Bremsdruck am Hebel vorn zu machen.

Aber wehe es ist eine Bremsung nach dem Motto „Heilige Scheiße, da steht ja ein Trecker im Weg“, dann sollte der Fahrer geflissentlich RICHTIGES GUTES Bremsen drauf haben, sonst übernehmen das Bremsen die meist sehr harte Teile des Hindernisses.

Staffelss002Die modernen Motorräder haben seit 2016 verpflichtend ein ABS an Board. das ist auch gut so, denn kein Mensch (außer den Bunt-Ledernen Racer der MotoGP Klasse -Moto2 auch noch), also kein Otto-Normalverbraucher kann starkes/plötzliches/nicht geplantes Bremsen ohne Unterstützung so gut hinbekommen wie er das MIT ABS machen kann.

Und hier muss jetzt auch keiner ankommen, mit „Wenn das mal kaputt geht kannste es nicht mehr reparieren„, so was macht man beim Auto ja auch nicht. 

Oder der hier. „Es gibt eine Situation, in der es besser ist ohne ABS zu Bremsen„, ach menno,  wenn man keine Ahnung hat: einfach mal ….. (und hier kann jetzt jeder in Gedanken das Zitat von Dieter Nuhr mit dem „die Fresse halten“  einfügen). Natürlich gibt es Situationen in denen ein ABS System eventuell besser ausgeschaltet wäre oder man ohne ABS besser bremsen kann. ABER DAS TRIFFT NUR AUF AUSNAHMEN ZU.

Im normalen Motorradfahrer Leben sind eben die alltags Situationen wie nasse Fahrbahn, wechselnder Asphalt, idiotische Kistenschieber auf der Strasse. Da kann und wird ein ABS System den Bremsweg um einen signifikanten Anteil verkürzen. Meistens in dem Bereich, der dem Biker den Arsch rettet.


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SICHER fahren mit GPS

Wenn Piloten in der Ausbildung sind, wird ihnen gesagt “Erst lernst Du zu Fliegen, dann zu Navigieren”. Dieser Ratschlag gilt natürlich auch für Motorradfahrer (in abgewandelter Form). Es ist  ganz gut sich daran zu erinnern, wenn man in einer Stress-Situation ist.

Im Prinzip heißt das nichts anderes, als das Du Dich erst darum kümmerst dein Fahrzeug zu Beherrschen und auf der Straße zu halten.

Navigationssysteme (kurz GPS) sind mit generell eine Quelle der Ablenkung wird jeder Sicherheitsexperte sagen. Und ein GPS ist außerdem u.U. eine Ursache für Unfälle, so man nicht vernünftig und mit ein paar einfachsten Regeln damit umgeht.

Und hier sind DREI Gründe warum Fahren MIT GPS SICHERER sein kann.

1: Du weißt wohin du fährst.
Sich zu Verfahren ist eine der gefährlicheren Ablenkungen beim Motorrad fahren. Du musst eine Karte lesen, Dich an Straßenschildern orientieren und wirst auch noch von anderen Umständen abgelenkt. Mit einem GPS wirst Du dich seltener Verfahren. Du musst Dich nicht durch Umleitungen oder Straßensperren stressen lassen. Das GPS navigiert dich (fast immer) mit minimalem Stress auf die richtige Route.

2: Du musst keine Karten handhaben. Karten während der Fahrt zu lesen oder umblättern ist eine Fähigkeit die schon viele Biker vor Dir haben wollten und keiner hat es verhindern können das es doch nur eine Ablenkung vom Verkehrsgeschehen wurde. Das wird durch die Verwendung eines GPS verhindert.

3: Ein GPS verbessert die Nachtfahrt Sicherheit. Darüber wird eher selten gesprochen, aber meiner Meinung nach gibt Dir ein GPS in der Nacht eine bessere, nennen wir es mal „Road Awareness“. Soll heißen, das GPS kann dir Helfen den Streckenverlauf zu Wissen, bevor Du es dann im Scheinwerferlicht sehen kannst.
NEIN, man fährt in der Nacht nicht „NACH GPS“!!
Das Endet nur als Zeitungsnotiz.

Zwei Sachen sind zu Beachten:
Als erstes FÄHRST Du dann ist das Navigieren schon die 2. Priorität.
Benutze das GPS als Tool und nicht als Ablenkung.

Ach ja und das Programmieren eines GPS während der Fahrt ist eine ganz ganz DUMME Sache.

 

 


 

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Meine Sozia und ich :-)


cropped-suzukiIm Augenblick geht nix mit meiner Beifahrerin, einfach weil es ihr VIEL zu kalt ist. Mir eigentlich auch.

Kennst Du das, so ein typische November Wetter, trüb, feucht, knapp über 0 Grad und es wird nicht richtig hell?

Die beste Beifahrerin der Welt will bei dem Wetter nicht aufs Bike. Damit fällt mein Rückenwärmer aus 🙂

Auf der anderen Seite, mittlerweile ist die Ausrüstung und auch das Motorrad um Lichtjahre besser als, sagen wir mal, vor 20 Jahren  (siehe dazu auch das Bild oben, ein Internet Fund, soll eine Gegensprechanlage aus den vermutlich 50er Jahren seine, lach).

Für die Jahreszeit genau RICHTIG ist diese Jacke, die es auch einmal in „sauber“ bei „Hein Gericke“ gab (Jacke, siehe Fußnote).

Der oder die „Hein Gericke“ ist leider wieder Insolvent gegangen (das wie vielte mal in den letzten 5 Jahren, gefühlt 6 Insolvenzen).

Aber jetzt kann man bei „Hein Gericke“ nix mehr Kaufen, wenn man Endkunde ist so wie ich. Das Management sich entschlossen nur noch an Großabnehmer zu verkaufen.

Kleiner Kurs für’s Management hier: Das hat auch eine Firma namens „LOTUS DEVELOPMENT“ versucht. Ja genau die Firma, bei denen es „1-2-3“ und „Symphony“ gab. Und als dann noch Ray Ozzy (nicht der Bruder von Ozzy Osborn) dazu kam und ein geiles Produkt namens „Lotus Notes“ einführte, entschied sich das Management, „Na jetzt verkaufen wir nur noch an Großkunden“.

Microsoft lachte sich ins Fäustchen mit deren damals doch noch sehr jämmerlichen Produktpalette. Ach so die MS hat natürlich an jeden verkauft und manchmal einfach das Produkt verschenkt, weil sie dann mit dem Update verdient haben. Aber ich schweife ab in meine IT-Vergangenheit.

Winterfahren, eine Studie sagt das ein Biker mit reflektierende Bekleidung bis zu 37% weniger Unfälle und mit einem weißen Helm bis zu 27% weniger Unfälle hat, weil er besser gesehen wird.

Für die Schlaumeier, nein man kann das nicht zusammenzählen, entweder oder. Wobei mit Signal/Reflektions-Bekleidung UND einem weißen Helm sollte die Zahl dann über 37% liegen, aber darüber lässt sich die Studie nicht aus.

OK aber bitte nicht diesen „Bob-der-Baumeister“ Look. Es gibt mittlerweile soviel schicke Bekleidung für den geneigten Winter-Biker, das es nicht die Sicherheitsweste vom Baumarkt für 3,50 sein muss. Sieht auch scheiße aus, wenn man auf einem 20.000 Euro Bike sitzt und dann nicht das Geld für ordentliche Bekleidung ausgibt.


Das ist genauso wie die „Menschen“ die in einem überdimensionalen PKW für mehr als 80.000€ sitzen aber es entweder nicht in der Lage sind die Bluetooth Freisprechanlage mit dem Handy zu verbinden, oder beim Bestellen nicht aufgepasst haben und jetzt keine 20 Euro mehr haben um sich ein Hands-Free Set zu kaufen.
GET YOUR HANDS OFF THE FUCKING PHONE WHILE DRIVING!
(ja in Englisch weil ich dann meine Abscheu solchen Leuten gegenüber mit „FUCKING„zum Ausdruck bringen kann,“FUCKING IDIOTS„).

In Deutsch würde sich das zu sehr verniedlichend Anhören wie z.B.
Lass deine verwichsten Finger vom Telefon wenn Du fährst„.
Hört sich nicht wirklich gut an. Ist im Prinzip das gleiche. Kleine Side-Note an die mit dem Telefon am Ohr fahrenden, ich persönlich glaube, ihr seid alle IDIOTEN! und POTENTIELLE MÖRDER!.

Meine Meinung und viele Statistiken geben mir recht. Also das mit dem „TELFON SCHEISSE BEIM FAHREN“, nicht mit dem IDIOTEN, das eine kann man Messen und das andere ergibt sich zwangsläufig aus dem ersten.

Ich bin nur so Stinkig weil schon wieder einer meiner Freunde von so einem Individuum abgeschossen wurde und der Unfallverursacher dann auch noch abgehauen ist. Die Pestilenz soll dich beim Scheißen erwischen.

Ich bin schon wieder abgeschweift. Angefangen hat der Beitrag damit, das meine Sozia-Götting nicht mehr mitfährt, jetzt Anfang Dezember weil es verdammt Kalt ist. Und mit einem kleinen Abstecher über HG und Bob den Baumeister Bekleidete Bikern (sag das 5mal hintereinander sehr schnell), zu Autofahrern. Und jetzt wieder zurück zur Beifahrerin.

Ich fahre gerne mit ihr, also wirklich, ich mag das wenn ich meine Beifahrerin hinten drauf habe. Das verändert mein Fahren. Ich bin dann eher geneigt zu stoppen und die Gegend zu genießen, als einfach mich auf das Bike zu setzten und eine Runde zu drehen. Das kann natürlich auch Spaß machen, macht es ja auch, aber es ist doch schöner wenn die Sozia mit dabei ist.
Aber ich kann sie ja Verstehen, wenn Sie nicht unbedingt bei dem Wetter hinten drauf sitzen will, Sie wir ja nur noch von der Sitzheizung gewärmt, ich sagte doch ein modernes Motorrad, oder 🙂

Na gut beim nächsten Beitrag ein bisschen mehr zur Bekleidung.

Und was mehr zu Gegensprechanlagen, wenn schon ein Bild davon hier in diesem Beitrag ist.  🙂

NEIN, mit so was fährt man NICHT rum.

Fussnote:
1 – Jacke „concrete night eye“ oder nach „essential night eye“ im Internet suchen

2- Statistik von „thebmj“ in English

3- Das Statistische Bundesamt beschäftigt sich in seiner Statistik von 2015 zwar nicht mit der Unfallursache „Handy am Steuer“, jedoch hatte eine Langzeitstudie aus den USA erst kürzlich bewiesen, dass das Unfallrisiko dreimal so hoch ist, wenn während des Fahrens SMS geschrieben, telefoniert oder der Facebook-Status aktualisiert wird.
Ein solches Verhalten begünstigt vor allem Auffahrunfälle – auch ohne Statistik ist dies nachvollziehbar.

 


 

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