A calve named „Joerg“

Bi-Lingual: English further down.

Ich bin ein mehr oder weniger „regulärer“ Besucher der Isle of Man im Mai/Juni zur „Tourist Trophy“ und im August/July dem „Manx GP“ und in diesem Jahr nun auch im Juli zum „Southern 100„. Ich fahre auch „fast“ immer auf den gleichen Zeltplatz,  nämlich zum „Silly Moos Campsite„. Wie aus dem Namen ersichtlich , ist das eine Farm, genauer eine Milchfarm auf der Isle of Man im Norden, in der Nähe von Ramsey.

Es hat sich als sehr nette Geste herausgestellt das ab und zu den neugeborenen Kälber Namen von Camper erhalten. Und dieses Jahr war ich dran, grins. Das Kalb „702141“ hat den Namen „Joerg“ bekommen. Natürlich fühle ich mich geehrt und freudig überrascht. Damit hatte ich ja nun wirklich nicht gerechnet.

Das ganze mag für den ein oder anderen kein grossen Deal zu sein. Für mich ist es eine kleine Anerkennung und Wertschätzung der Campingplatzbetreibern. Es macht das zu einem Event zu dem man gerne geht, sozusagen ein Familien Event.

Danke nochmal an Fiona und den Rest der Gang, die bei der Namensauswahl meinen gezogen haben 🙂

ACalfNamedJoerg

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Translated with www.DeepL.com/Translator

I am a more or less „regular“ visitor to the Isle of Man in May/June for the „Tourist Trophy“ and in August/July for the „Manx GP“ and this year also in July for the „Southern 100“.

I also „almost“ always go to the same campsite, namely to the „Silly Moos Campsite“. As the name suggests, this is a farm, more precisely a dairy farm on the Isle of Man in the north, near Ramsey.

It turned out to be a very nice gesture that from time to time the newborn calves get names from Camper. And this year it was my turn, grin. The calf „702141“ got the name „Joerg“. Of course I feel honored and joyfully surprised. I really hadn’t reckoned with that.

The whole thing may not be a big deal for one or the other. For me it is a  recognition and appreciation of the campsite operators. It makes this an event you like to go to, a family event so to speak.

Thanks again to Fione and the rest of the gang who chose my name 🙂

Bullerei :-)

Aus gegebenen Anlass unterbreche ich die Reihenfolge der Stories und komme mit etwas sehr sehr Altem, also eine Storie aus den 80er, aber mit Bezug zur Neuzeit. Los ging es mit einem Bild bei Facebook. Und wie ich noch mit Tränen in den Augen da sitze und drüber Nachdenke ob ich nicht genau zwei solcher Typen kennen, fällt mir die Storie aus dem 80er Jahren ein.

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Ich fahre mit meiner damaligen LAB (Lebens Abschnitts Begleiterin) aus dem Sauerland (auch bekannt als Woll-Gebirge) so mir nichts dir nichts mit knapp 180 km/h auf der Autobahn. Das Fahrzeug ? Es war meine geliebte Kawasaki „GPz 900 R“ und wir waren auf dem Weg nach Hockenheim, früh am Morgen im Sauerland losgefahren und deswegen entsprechend DICK eingepackt.

Leder, Jacke und noch zum Abdichten eine Regenkombi drüber. Selbst mit der in den 80er noch vorhandenen schlanken Figur, haben wir ausgesehen wie zwei Michelin Männchen.

Da fahren wir also so gegen 06:00 morgens auf der Autobahn, kurz vor Hockenheim und freuen uns schon auf einen Kaffee auf dem Zeltplatz und die Überraschung unserer Freunde, das wir schon da sind. Da kommt langsam ein weinroter (ich glaube) BMW auf der linken Seite an mir vorbei und eine Uniformierte Person hält mit 2 Händen ganz verzweifelt eine Kelle halb aus dem Fenster.

Musste erstmal lachen, weil es einfach Witzig aussah, wie das Männchen versucht hat die Kelle in dem Sturm von knapp 180 km/ nicht zu verlieren, oder sie doch mir vor die Nase halten zu wollen. Ich hab dann höflich eine Hand vom Lenker genommen und ihm mit einem Finger gezeigt was ich von der Aktion halte.

Da ich aber auch damals schon wusste das man über den ersten Reflex noch Nachdenken soll, hab mir überlegt das es besser ist den Daumen als Kommunikationszeichen zu geben, anstelle des Mittelfingers. Die zwei sind dann vor mir eingeschert und ich bin langsamer geworden und ihnen auf einen Parkplatz gefolgt.

KawaHsk

OK, Kopfkino einschalten. Augen zu, folgende Situation:
2 Leute auf dem Bike, sitzen da schon seit knapp 1 Stunde in der kalten Morgenluft und sind eingepackt als wenn sie in die Antarktis wollten. Anhalten vom Bike sieht dann nicht so elegant aus. (Fertig mit dem Lachen).

Also die zwei Sheriffs, wahrscheinlich aus Österreich importiert (weil die dort damals Messinstrumente in ihrem Körper eingebaut hatten, die alten Biker Wissen worüber ich spreche), also die zwei raus aus ihrem Wagen und kommen ganz aufgeregt auf mich zu und plärren mich an, das dies eine ALLGEMEINE VERKEHRSKONTROLLE wäre und sie SOFORT meine Papiere sehen wollen.

Ich hab, immer noch bis oben hin zugepackt und im Ohr die guten Ohropax, ne runde rumgeschaut ob noch jemand da ist. Das muss den einen anscheinend noch mehr Aufgeregt haben, und er brüllt mich an, das ich sofort die Papiere abzuliefern habe. Na ja ich habe ihm dann gesagt das die Papiere in der Innentasche meiner Lederjacke sind und das ich ein bisschen Ausziehen müsse um daran zu kommen.

Meine LAB und ich habe angefangen mit dem „Auspellen“, wie man sich Denken kann, gaaaannnzzzz langsam und ordentlich. Gibt es nicht so ne Werbung von IKEA?? Der Typ packt erst seine Sachen einsortiert die gerade Ausgezogen hat. Ungefähr in der Art.

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Die zwei, ich nenne sie mal „Knallschote“ und „Kasperkopf“, sind in der Zwischenzeit immer um das Motorrad rum, haben Bilder von den Reifen gemacht (alles I.O., nagelneu und völlig legal), der Auspuffanlage (Termignioni, der gleiche Hersteller der seit neuestem auch für die neue African Twin den Auspuff produziert, war an der GPz LEGAL damals), der Verkleidung (alles Original, gab noch keine LED Blinker, also eine Sorge weniger)und alles in allem sind sie sehr aufgeregt um das Bike rum und haben immer wieder nach den Papieren gefragt.

Die kamen auch dann irgendwann einmal. Der mit dem Perso ist sofort zu seinem Wagen gestiefelt und hat anscheinend bei Mutti angerufen um zu Fragen ob ich wirklich der bin der sich mit dem Perso ausweist. Der andere allerdings hat sich alles ganz genau im Schein angesehen und ist von einer Stelle zu nächsten gerutscht und hat Nummern verglichen und eine Stelle gesucht an der er mich Ficken kann.

Anscheinend ist dann der Punkt gekommen wo er die EG Nummer der Auspuffanlage gesucht hat und weil er sie nicht finden konnte (haben die ganz geschickt in Italien nach unten gemacht, stört eh nur das Design), blafft er mich an ob ich an der Auspuffanlage rumgebastelt hätte. Das hab ich mir mit einer Andeutung einer Dienstaufsichtsbeschwerde damit verneint, das die Anlag eine komplett verschweißte Anlage ist.

Und wenn er die Nummer nicht findet, liegt das daran das er sich nicht drunter gelegt hätte, denn dann hätte er sie gesehen. Er also auf dem Rücken unter der (ist schon klar, das die glühend Heiss ist, wir sind ja gerade erst von der Bahn runter) die Auspuffanlage und verbrennt sich doch auch sofort die Finger als er versucht die Nummer mit seinem Zeigefinger zu ertasten. Es ist sooooo was von verdammt schwer nicht loszulachen bei der Situationskomik.

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Anyway, der andere kommt zurück gibt mir die Papiere und sag, die Maschine wäre sehr laut, und ich nur kurz gesagt, alle eingetragen und Street-Legal was aber ein Fragezeichen in das Gesicht der Kontrolleure gepackt hat. Kommt der andere wieder vom Boden hoch und sag zu mir: „Starten Sie den Motor mal und halten ihn dann auf 6.000 U/Min“. Das hat dann ein Fragezeichen in mein Gesicht gepackt und er erklärt mir das er HÖHREN will ob die Maschine zu Laut ist. Tja und dann geht er auf die Knie neben den Auspuff und lauscht.

Mir bliebt dann nix anderes übrig als festzustellen das der eine Unten kniet, der andere sich auch in die Richtung beugt und beide nicht sehen können ob jetzt nun 6.000 oder 10.000 anstehen. Schon mal ne 900er Kawasaki mit einer 4-in-1-Auspuffanlage auf dem Seitenständer in den Drehzahlbegrenzung laufen lassen ? Das hört sich Schrecklich an, der ganze Bock vibriert wie Sau und wandert auf der Bodenfläche. 

Dreht sich der eine um und sagt (anscheinend) „Das reicht jetzt“ und ich Grins ihn nur an und lass den Hahn offen stehen. Dann kommt der andere hoch und wirbelt wild mit seinen Armen rum, das es jetzt gut ist und er genug gehört hat.

Kaum ist der Motor aus und die beiden sind immer noch dabei das Klingeln in ihren Ohren zu beenden, kommt auf der Autobahn neben uns ein holländischer Chopper mit einer hochgezogenen Auspuffanlage (offen) und offenen Ansaugtrichter vorbei geöttelt. Wir könnten das schlürfen der Vergaser in knapp 600 m Entfernung noch hören, lach.

Und plötzlich haben die zwei also nicht besseres zu tun als mir meine Papiere in meine Hand zu drücken ruft dem anderen zu „Denk holen wir uns“ und Rennen los um sich in ihre komische Kiste zu schwingen um dem Holländischen Kollegen einen Besuch abzustatten. Ich denke mal das sie dort auch auf keinerlei Mitgefühl und auch keine Dollars gestossen sind. Damals gab es noch keine grenzüberschreitende Zusammenarbeit. 

Meine LAB und ich haben uns dann wieder angezogen und sind die letzten paar Kilometer zum Hockenheim Ring gefahren. Geschichten wie sie das Leben schreibt, kann man garnicht besser erfinden. lach.

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Servus, ich bin Joerg. Fahre 2 Räder mit Motor Biker seit 1975, „Nordrhein-Vandale“ nun langjähriger Beute-Bayer und ein Schreiber für dieses Blog. Mit dem Hastag „#WhyAskWhy“ in anderen Social Medien zu finden .
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Übers Kochen, unterwegs

Nicht Motorrad, also nicht direkt.
KOCHEN muss auch mal erwähnt werden.

Na das könnte jetzt aber sehr kurz werden, wie :
– Feuer machen,
– Rost über die Glut,
– Fleisch drauf
– wenn es leicht verbrannt riecht einfach Essen. 

OK, hier die längere Version.
Zuhause koche ich ganz gerne. Nicht das meine Frau das nicht könnte, nein es macht mir einfach Spass festzustellen ob das was ich da fabrizieren in den Magen oder die Mülltonne geht. Es macht mir Spass.
Meistens wird das nichts extravagantes, eher in die Richtung gesunde Hausmanns Kost.

Auf Tour, wenn ich Zelte, hab ich in den letzten Jahren festgestellt, das ich dort auch gerne Koche und hier sind so einige meiner Gedanken dazu.

KocherIch hab ne ganze Zeitlang mit einem Bundeswehr Benzin Kocher, also der Coleman Version der Bundeswehr gekocht. Der war aber nur gut um Zeug zu verbrennen, oder Wasser heiss zu machen. Die Flamm-Regulierung war einfach nicht in den Griff zu bekommen. Oder ich bin zu doof dazu. Oder ich sollte vielleicht nicht die Brenner aus gebrauchten Ost-Armee Bestände kaufen. 

Dann bin ich mal ne Zeitlang mit einem echtem Coleman Benzin Kocher unterwegs gewesen, aber der ist nicht da Gelbe vom Ei, einfach weil hier die Heizleistung nur schwer über einen längeren Zeitraum zu kontrollieren ist. Wasser geht, alles andere brennt über kurz oder lang einfach an.

Dann kamen die GAS Kocher der verschiedenen Hersteller. Man merk schon das ich so einiges ausprobiert habe. Die Dinger die AUF der Gaskartusche sitzen sind zwar echt winzig zum Mitnehmen, aber wackelig wie Sau, da hab ich mehr umgekippt als gekocht. Und nein ich bin nicht sooooo Ungeschickt.

Im Augenblick koche ich wieder mit Gas und das mit einem 17 Euro Gaskocherder wie eine kleine Herdplatte aussieht. Damit kann MANN ganz gut die Temperatur regeln, die Spiegeleier werden nicht komplett durchgebraten und schwarz, sondern genießbar. Das Fleisch bleibt „einigermassen in Form“ und hat keine verbrannten Ecken, alles andere funktioniert sowieso. Und zum Glück ist der kleine Kocher in einem „verpackbaren“ Plastikkoffer untergebracht, der es erlaubt das zur Not oben auf das Top-Case zu packen.

Ja Gas ist nicht überall zu bekommen, ich weiss, aber das Problem hatte ich noch nie. Sollte ich in eine Gegend kommen wo es keine Gasflaschen zu kaufen gibt, dann wechsle ich wieder auf den „Multifuel“ von Dragon um. Da wo es kein Gas gibt, liefert Amazon nicht hin, deswegen fahre ich dann da nicht mit dem Motorrad hin, lach. Ich schleppe den Scheiss doch nicht immer mit.Pizza

Kochen, also der teil mit der Energiequelle ist jetzt erledigt. In  der Not gibt es übrigens PIZZA, ein Lieferservice ist immer um die Ecke. Aber darum ging es ja nicht. Pizza bestellen, auch am Hafen von Liverpool, kann fast jeder der ein Mobiltelefon hat. Ob die dann auch wirklich dorthin geliefert wird steht auf einem anderem Blatt.

Aber was kocht MANN denn so ? Zuerst einmal alles was einfach ist und maximal 2 Töpfe benötigt, denn ich habe nur zwei. Eintöpfe, klar  das ein oder andere vom Grill, also Schnitzel/Kotelett, Würstchen, usw. Zum Frühstück das ein oder andere Spiegelei, Rührei, oder irgendwas dazwischen. Abends kommt meistens der (das) BBQ ans Werk und dort werden dann Rind-, Huhn,- Truthan-,fleischige  Sachen aber die/der ein oder andere Paprika, Grillkäse, Maiskolben hat den Weg über den Grill in den Mund gefunden, Grins. 

Beim Cover-Foto ganz genau hinschauen, dort ist zu sehen was die Filmcrew von GoT mit den Drachen unter Umständen gemacht haben könnte.  Zumindest mit denen die hier beim Dreh verwendet wurden.  
Drachen sind so ersetzlich 🙂

Also was nimmt denn nun von Zuhause mit. Klar die Ausrüstung ZUM Kochen. Töpfe Pfanne, Wasserkessel, nach Möglichkeit aus Leichtbaumaterial wie Aluminium.

Side not to my american friends, it is ALUMINIUM not „aluminum“, hehehehe.

Tja dann wäre da noch Gewürze, wie Salz, Pfeffer, Paprika (mein Liebling), die entweder bei einem Kurztrip von Zuhause mitgenommen werden, oder bei längeren Ausflügen für kleines Geld vor Ort gekauft werden können. Genauso wie die Zutaten wie Fleisch, Gemüse und Obst. Das kaufe ich immer frisch auf dem Markt oder im Supermarkt an der Frischtheke. Irgendwie gehört das lokale Angebot beim Essen einfach zum Urlaub dazu.
AbendbrotManchmal muss man aber in den sauren Apfel beissen und etwas kaufen das auf den ersten Blick wirklich gut aussieht aber dann durch falsches Kochen nicht schmeckt. Kann passieren, deswegen sind  meine Urlaube ja ein kleines bisschen „Abenteuer Urlaub“. Aber keine Angst ich bin bisher noch nicht verhungert.

An den Tagen wo es spät wird weil die Tour einfach länger gedauert hat als geplant, gibt es die bewährte Käse/Wurst-Stulle. Und keine Panik das Bierchen ist das sogenannte „Stiefel Bier“, das getrunken wird nach der Rückkehr während die Stiefel / Boots noch am Fuß sind.

Wo ich das Bild sehen, frage ich mich jetzt wo das handliche kleine Messer geblieben ist. Vielleicht auf der „Isle of Man“, na gut da kommen wir ja wieder hin. Im Hintergrund ist die grüne Versand Kiste zu sehen. Die Erklärung dazu ist aber ein anderer Beitrag.

 


 

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Jetzt aber wirklich, Tourplanung ’19

Nachdem mich beim letzten Beitrag die zwei Traum-Stiere „Ralf“ & „Joerg“ etwas abschweifen liessen, hier jetzt aber wirklich die VORLÄUFIGE Planung für 2019, was Motorradtouren angeht.

Gesetzt ist die „Tourist Trophy 2019“ auf der Isle of Man im Mai / Juni, FährTickets für die Fähre von Liverpool nach Douglas mit der Manannan hab ich schon, die Campingausrüstung ist auf der „Silly Moos“ Campsite eingelagert.

Jetzt muss ich nur irgendwie dort hinkommen. Bisher war es eigentlich ganz einfach, in München auf’s Moped geschwungen, durchs Channel Tunnel (Chunnel) in der Nacht durch England bis nach Liverpool gefahren und von dort mit einer weiteren Fähre auf die IoM.

Oder als „faule Alternative“, mit dem Auto und Anhänger nach Rotterdam, mit dem Bike auf die Fähre nach Kingston Upon Hull und dann knapp 250 km quer durch England nach Liverpool um dort dann wieder auf einer Fähre zur IoM zu fahren.

Das ganze wird aber ein bisschen Teuer, wenn man neben der Tourist Trophy auch noch Events wie die „Southern 100“ oder/und die „Classic TT“ besuchen will und dazu auch einen fahrbaren Untersatz auf der Insel braucht.

Ich hab mir das Bike Rental mal angesehen, aber die lokalen Vermieter Wissen natürlich um die Probleme ihrer Kunden. Und daher sind Preise um 200 Euro pro Tag möglich oder auch 1.100€ pro Woche, wenn man etwas grösseres haben will. Da ist dann die Überlegung schnell gemacht : „Da kaufe ich mir doch eine Karre in England und Schiff die rüber“. Hier ist das Problem die Anmeldung, Versicherung usw. usw. Aber die Idee ist nicht schlecht, wenn man mehrere Motorräder besitzt und eh nur immer eines Fahren kann.

Also sieht der Plan für dieses Jahr so aus.

Das DNEPR Gespann  TÜV’n und Anmelden. Dann damit ordentlich und gemütlich die 850 km in zwei oder 2,5 Tagen fahren und dann auf die Fähre nach Hull steigen. Am nächsten Tag die 220 km nach Liverpool gondeln. Wieder auf die Fähre und zum Zeltplatz fahren. Das könnte klappen zumindest aus jetziger Sicht. Wie heisst es so schön, „Jeder Plan funktioniert, bis der erste Schritt getan wurde“. Das schöne an dieser Konstellation ist, das Gespann kann auf dem Campingplatz stehen bleiben und ich Fliege für die nächsten 2 Events einfach hin und her. 

Ohh, weil man immer Nägel mit Köpfen machen soll, hab ich gerade Flüge gebucht, grins. Also ist der Plan folgender.

 

– Hinreise TT im Mai vie Rotterdam – Hull – Liverpool mit dem Motorrad
    Mai – Ich und eventuelle Mitreisende

– Rückreise TT per Flieger nach MUC
Juni – meine Frau und ich und eventuelle Mitfliegende

– Hinreise S100  per Flieger nach IOM
    Juli – Ich und eventuelle Mitfliegende

– Rückreise S100 per Flieger nach MUC
Juli – Ich und eventuelle Mitfliegende

– Hinreise Classic TT  per Flieger nach IOM
August – Ich und eventuelle Mitfliegende

– Rückreise  noch offen.
August – Ich und eventuelle Mitreisende

Das ist doch schon mal ein Plan, zumindest für die Isle of Man.

Aber das kann ja nicht alles sein für 2019, einfach ein paar mal zur IoM Fliegen ??

MONTE GRAPPA 
Es steht immer noch eine Monte Grappa Tour an. Wir wollen für ein langes Wochenende in die Dolomiten, den Kaiserjägerpass fahren, zum Monte Grappa und in einem Refugio übernachten. Da bietet sich die Gegend um den Caldonazzo See.  
Wenn es früh im Jahr wird (also Ostern oder so) dann fahren wir mit dem Auto nebst Motorrad auf dem Anhänger wegen Wetter am Brenner. Wenn es spät im Jahr wird, also so im August/September dann fahren wir mit dem Auto nebst Motorrad auf dem Anhänger wegen Wetter am Brenner.

GROSSGLOCKNER HOCHALPEN STRASSE
Haben wir 2018 nicht geschafft, aber mein Plan sieht vor das wir uns zumindest ein Wochenende, hoffentlich ohne Schnee, in einem Hotel AUF der GHS aufhalten werden um am Spätnachmittag ein bisschen Kurven-Fahren-Üben.

KROATIEN
Kroatien ist immer eine Reise wert. So in der Gegend von Rovinj, könnte man ein paar Tage verbringen. Mal sehen wie oft das in den Kalender passt.

SONSTIGE
Die üblichen Verdächtigen wie „Hahntennjoch„, „Gerlospass„, „Furkajoch„, „Staller Sattel„, „Plansee“ oder „Timmelsjoch“ sind dann eher was für eine Wochenend Tour. Da muss man nix grossartiges Planen, fährt man einfach hin.

Soweit mal die Planung, was davon alles durchgeführt wird, steht in den Sternen. 

OK und hier schon das erste Update.
– Ralf fähr tmit dem Motorrad hin
– Marion und Cathi fligen hin
– Joerg fährt mit Motorradh hin.

– Marion, Cathi, Ralf Fliegen zurück nach München
– Joerg fährt mit Ralfs Motorrad zurück.

Weil Ralf sein Motorrad zuhause braucht, weil Jörg eines seiner Bikes auf dem Zeltplatz stehen lassen kann, weil Joerg zuhause auch noch ein Motorrad hat 🙂
Und weil Fliegen so viel BILLIGer ist als mit der Fähre fahren.

 

 


 

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Isle of Man ? What ?

Warum fährt jemand eigentlich zur Isle of Man? Hin und zurück, mit ein bisschen auf der Insel rumfahren, sind schnell 3 1/2 Tausend Kilometer auf den Fahrzeugtacho geschraubt. Und die Kosten sind auch nicht ohne, Fähren müssen genommen werden (Dover ca. 75, IoM je nach Event 300), dann Benzin (1,33 GBP Stand 15.07.18) und Verschleiß und Essen und Trinken und und und.

Was hat diese Insel das es einige Leute dort regelmässig hinzieht.  Also jedes Jahr dorthin und einige fahren dorthin sogar mehrfach im Jahr. Es kann nicht der Hafen sein, die Aussicht ist zwar toll, mit der kleinen Insle in der Bucht und dem Blick auf die Promenade von Dougas.

Sagen wir die Insel und die Renn-Events haben etwas Besonderes, damit muss jeder selber rausfinden ob und wie die „Isle of Man“ für einen persönlich passt. Ich habe für mich beschlossen, mehr/öfters „Insulaner“ zu werden. Die geplante Liste für 2019:

Tourist Trophy 2019 24.05. – 09.06. Gebucht
Southern 100 (The Friendly Races) 08.07. – 11.07. geplant
Manxx Grand Prix (Festival of Motorcycles) 15.08. – 31.08. geplant

Es gibt 2 (zwei) Rennstrecken auf der Insel, die eine große Strecke “ den „Mountain Course“ mit 37,73 Meilen länge, also 60,725 km (EINE Runde).  Dort wird die Tourist Trophy, der Max GP und einige weitere Veranstaltungen mit Motorrädern und Autos gefahren.

Es gibt noch einen weiteren „etwas“ kleinere (4,25 Meilen oder 6,84 km) im Süden der Insel, den „Billown Circuit“ in Castletown. Hier werden die Pre-, und Post-TT Races gefahren und natürlich die „Southern 100

Tja, da dann wäre noch das Problem mit der Anreise. Für die TT (Tourist Trophy) habe ich das Ticket schon reserviert. Aber irgendwie sollte ich für die zwei weiteren Termine noch eine Anreise in Betracht ziehen, die ein bisschen (sagen wir) bequemer ist.

Man könnte z.B. mit dem Motorrad zur TT hinfahren, es dort geparkt lassen und zurück nach München Fliegen. Und dann zum „S100“ hin und zurück Fliegen und zu guter Letzt zum „Manx GP“ hinfliegen und mit dem Motorrad zurückfahren. Oder es einfach für 2020 dort geparkt lassen. Hmmm, das sind Überlegungen die noch ein bisschen Ausarbeitung brauchen.

OK, damit ist zwar immer noch nicht geklärt warum ich so gerne zur IoM fahre, aber das Schreiben hat gereicht einen irgendwie noch nebulösen Plan zur An-, und Abreise zu Entwickeln.

Links zu:  Wikipedia Deutsch – Wikipedia English – Southern 100 Site

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