RANT ON: Darf man das ?? Ich finde JA !!

Heute morgen gab es wieder das Beispiel schlecht hin, oder weil wir gleich ins Englische umstellen, den „Posterboy“ des wie „man es NICHT machen soll!“

Echt jetzt, da ist es noch um 07:30 ziemlich Dunkel in München, dicke fette Regenwolken bedecken den Himmel und mit aller Vorsicht fährt der Mann seine Frau zur Arbeitsstelle, damit diese die Verspätung der Münchner S-Bahn nicht ausleben muss. BTW: Danke Streckenagent!!

Anyway, da fährt also der Fahrzeuglenker mit aller gebotenen Vorsicht durch den morgendlichen Münchner Berufsverkehr und trifft dann auf den „Ritter der Kokosnuss“ oder wie ich es beschrieben habe einen „FUUUUUUCKING IDOT!!!„, der Herr Radler ganz in Schwarz, also wirklich GANZ in schwarz, schwarzer Helm, Handschuhe, Hose, Jacke, Schuhe, Bike, alles in Schwarz und kein Licht an. Aber mit voller Leistung über eine Kreuzung geballert, an der die Sicht durch parkende Großfahrzeuge (Busse, Transporter usw.) sowieso eingeschränkt ist.

Und da man ihn nur knapp verpasst hat (weil man ja aufgepasst hat) konnte MANN das „FUUUUCKING IDOT“ nicht verhindern. Sagt die Frau:“Wer das jetzt gehört hätte, hätte er Dich noch Anzeigen können“. Der Kraftfahrzeuglenker ist völlig andere Meinung, nachdem durch Umsicht und Übersicht das Leben dieses „FUUUUCKING IDOT’s“ erhalten geblieben ist, müsste er mir eigentlich für seine Lebensrettung einen Ausgeben.

Tja so verschieden können die Ansichten sein. Was meint ihr dazu?

11 Fragen sollst Du beantworten

Ich habe in einem anderen Blog einen schicken Fragenkatalog gefunden.
Ich versuch das mal zu Beantworten, sozusagen als Vorstellungsrunde, grins.

11 Fragen die ich beantworte!

File_0141.– Welcher ist dein liebster Ort?

Das ist echt schwierig, ich persönlich finde Bayern (also das Münchner Umfeld) schon als ziemlich GENIAL. Berge, Biergärten, Berge, Meer, alles in erreichbarer Nähe. Auf der anderen Seite bin ich total verliebt in „California“ und muss das immer wieder Besuchen. Irgendwann vielleicht wieder für länger.

2.– Welche Reise war bisher deine skurrilste?

Hmm, ziemlich lange her, eine Tour nach Le Castellet so Ende der 80er Jahre, um die Bol D‘ Or dort zu sehen. Am Vorabend hatte ich mit dem Motorrad einen Ausrutscher (mit 130 km/h) und alles (auch ich) wurde wieder zusammengeflickt damit die Tour starten konnte. Und die Mitfahrer haben es erst sehr spät am Tag gemerkt das irgendwas nicht stimmt, weil ich mich so komisch bewegt habe. Fuß durch Prellung geschwollen und Schalten war nur noch mit dem ganzen Bein möglich.

3.– Welches ist dein wichtigstes Gepäckstück?

KawaHskHier ist ganz klar der Tankrucksack als wichtigstes zu nennen. Was ich darin schon alles gefunden habe. Und so ein guter alter Tankrucksack hat auch alles drin was man so als Reisender braucht, oder die Beifahrerin. Einfach weil der Rucksack immer gefüllt aber nie ganz geleert wird. Das ist dann so wie ein Frauen Handtasche, da ist auch immer alles drin, man bzw. Frau muss es nur finden. Es wird vermutet das in einigen Taschen auch Rolltreppen eingebaut sind, nur um das Material nach oben zu transportieren

4.– Mit welchem Vehikel bist du am liebsten unterwegs?

20160925_160028Ich fahre sehr gerne zum DGR mit der Suzuki. Wahrscheinlich dieses Jahr auch auf die Isle of Man damit. Ein wunderschönes Motorrad, aber irgendwie fehlt mir da was. 

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Das Lieblingsfahrzeug ist Stand 2019 eine GS 1250 Adventure.  Weil sie neu im Fuhrpark ist und ich nach mehreren Abstechern mit anderen Fahrzeugen wieder zur Adventure zurück gekehrt bin. Auch wenn sich jetzt die GSX 1400 und die DNEPR in der Garage umdreht. Die GS ist einfach das Multi-tool unter den Bikes.

5.– Du musst auswandern – in welches Land würdest du gehen?

Ach keine Frage, Kalifornien oder Andalusien, aber eher Kalifornien, oder vielleicht doch Andalusien. Ahem, also doch nicht so einfach die Frage zu Beantworten.

6.– Welche war die überraschendste Begegnung in deinem Leben?

File_085Carlos Santana ? Aber das war nur während meiner Zeit in „California“, eines Abends beim Essens durch Zufall und da wusste ich noch nicht mal wer er ist. Auf der anderen Seite meine „allerbeste Freundin“ Dieter, den ich schon seit Ende der 70er Jahren kenne und wir fahren immer noch zusammen Motorrad obwohl wir jetzt mehr als 600 KM auseinander wohnen.

7.– Warum bloggt du?File_033

Angefangen hat es 1995, als ich in die USA ausgewandert bin. Irgendwie war es entspannend über die Abenteuer dort zu schreiben und jetzt macht es mir einfach so viel Spaß das ich  weitermache. Außerdem bin ich durch das Bloggen mit vielen interessanten Menschen zusammengekommen!

8.– Welcher Blog-Artikel ist dein liebster?

Der mit dem „Gutmenschen“ da habe ich mich so um einige Wörter gewunden und gedreht, dass es aus heutiger Sicht fast Lustiger ist darüber nachzudenken warum, als es beim Schreiben schon war.

9.– Welche Blogs liest Du noch?

Blogs über Motorräder im Allgemeinen, aber die auf meiner Blogroll sind schon Klasse. Clemens ist Witzig, Jochen ist ein Profi, Marc ist Klasse. Hmm, also ja alles was so auf meiner Blogroll auftaucht. Einfach in der Menüleiste dieser WEB Seite anklicken.

10.– Welcher Blog muss noch erfunden werden?

Schwere Frage, wenn ich jetzt eines nenne, kennt das „Google“ ja auch sofort. Und dann?? Hab ich es dann Erfunden, oder gehört es danns chon Google ?? Fragen über Fragen die ich nicht Beantworten kann.

11.– Welches ist dein nächstes Ziel?

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Aktuell am Wochenende mit Freunden über Ostern zum Gardasee, im Mai/Juni auf die „Isle of Man“ mit meiner Frau, dann nochmal im Juli zur IoM aber diesaml zum Rennen „Southern 100“ und dann nochmal im Herbst also im August zur Classic TT, oder wie ich sie immer nenne, ALTE Bike und ALTE Männer. Ist aber auch unter „Manxx Grand Prix“ oder kurz als MGP bekannt.

 

 

Ich glaube das war es jetzt, oder ??Ohh ja hier noch eine Übersicht der Motorräder die ich schon gefahren bin oder immer noch Fahre. 
GARAGE : https://whyaskwhy.de/garage/

Navi für Biker ??

quasimodonavi_2Ich habe das schon irgendwo mal vorher geschrieben das meiner Meinung nach ein Navi –> Richtig Verwendet <–  ein schickes/cooles/notwendiges Sicherheit Tool für Motorradfahrer ist/sein kann/wäre.

  • SICHER fahren mit GPS

  • Wichtigster Satz : „.… und das Programmieren eines GPS während der Fahrt ist eine ganz ganz DUMME Sache.“

Aber was verwendet man denn nun ? Auch eine gute Frage, einige stehen auf Handy’s in einer speziellen Halterung mehr oder weniger vor Witterungseinflüssen geschützt. Die gibt es von den günstigsten Chinesischen Hinterhof Klitschen für 6 Euro (inklusive Versandt), meistens auch  mit der wert entsprechenden Dichtigkeit und Haltbarkeit. Bis zum Hochpreis Schutz vom Bajuwarischen Hochpreis Motorrad Hersteller. Alle vergessen zwar die eigentliche Gefahr für die Elektronik, aber das sieht man im ersten Moment nicht, nämlich Vibrationen. Aber Handy’s werden eh alle 2 Jahre getauscht und die drei mal die ein Handy als Navi (Ersatz) auf dem Motorrad angebracht ist verringert schon nicht die Lebensdauer unter 2 Jahre. Außer vielleicht man fährt einen 1 oder 2 Zylinder Vibrator aus „A“ oder „USA“ oder „JP“, oder ein indisches Bullet Diesel Motorrad, dann ist’s mit der Lebensdauer eines Handy als Navi am Bike nicht weit her.

20150619_150240Also bleibt eigentlich nur noch in die Geldbörse zu greifen und eines der speziell für Biker gebauten Navigationsgeräten zu kaufen. Laut Hersteller halten diese einen Regenguss aus, sind durch ihre mehr oder weniger dicke Ummantelung vor Beschädigungen bei einem Runterfaller (Umfaller oder so) ganz gut geschützt. Die Displays sind meistens entspiegelt und auch mit Handschuhen gut bedienbar, was aber eher an dem TFT System liegt. Die Software der Hersteller solcher Geräte ist mittlerweile auch mit ein paar Schmankler für den Biker gerüstet und fast immer gibt es eine PC Software dazu, damit FRAU/MANN am heimischen PC die Route Planen kann und mit seinen Mitfahrern auch austauschen kann.

Das GPX Format hat sich in der Zwischenzeit (meine Meinung) also kleinster gemeinsamer Nenner bei der Routenweitergabe herausgestellt. Egal ob vom Hersteller A B oder C das Navi, es gibt einen Weg das sie entweder von haus aus das GPX Format lesen können, oder es gibt im Internet einen Konverter auf das eigene Format. Einige Hersteller haben erkannt, das Motorradfahrer gesellige Gesellen sind und ein paar Features wie einen Buddy-Marker eingebaut, damit man sehen kann wo der Kollege rumirrt wenn man ich mal verloren hat. Oder so Features wie Bluetooth Übertragung einer Route an das Gerät des Kollegen. Nach dem Motto „Ich Plane den Hinweg, den Rückweg machst DU dann und am Start tauschen wir die fehlenden Teile eben aus. So fühlt sich jeder als ein Teil der Planung, oder so.

emeraldanaviWas ich fahre?? Seit Jahren schon Garmin, ich habe mich mit MapSource und dann auch mit BaseCamp ausgesprochen wohl gefühlt. Meine Touren sind immer relative einfach gestrickt und in einzelne Teile oder bei Mehr-Tagestouren in einzelne Tage unterteilt. Ich verwende ziemlich viele Wegpunkte, die einen Sprechenden Namen haben, denn nichts ist schlimmer als die Route abzuändern und nur Wegpunkte mit dem Namen WP 001 bis WP 999 zu haben und nicht zu Wissen an welcher Stelle man nun eigentlich ein Re-Routing machen kann oder will.

Bei „WP0450_BayrischZell-Sued“ ist das ganz einfach es ist immer noch einigermaßen sortiert und Lesbar, aber ein Einfügen ist auch extrem einfach. Alle Wegpunkte einer bestimmten Gegend bekommen auch das Gleiche Icon, so kann man deren Zusammengehörigkeit sofort erkennen. Ach so und ich verwende ein Zahlensystem das immer am Anfang in 10 und bei kleineren Routen in 5er Schritten geht, damit kann man die Wegpunkte immer passend setzen und muss nicht den ganzen Zahlenbaum updaten.

Das ist und soll keine Kaufhilfe sein, es soll nur mal ein paar Aspekte bei der Navi Wahl beleuchten und aufzeigen.

Ein ganz wichtiger Teil aus dem „Sicher Fahren mit GPS “ Artikel : 3: Ein GPS verbessert die Nachtfahrt Sicherheit. Darüber wird eher selten gesprochen, aber meiner Meinung nach gibt Dir ein GPS in der Nacht eine bessere, nennen wir es mal „Road Awareness“. Soll heißen, das GPS kann dir Helfen den Streckenverlauf zu Wissen, bevor Du es dann im Scheinwerferlicht sehen kannst. NEIN, man fährt in der Nacht nicht „NACH GPS“!! Das Endet nur als Zeitungsnotiz.

GEHIRN EINSCHALTEN Fehlt in dem Artikel noch an einigen Stellen. Das Navi ist doch kein Ersatz für den gesunden Menschenverstand. Wenn da eine BLAUE Linie eingezeichnet ist, dann kann man sich Denken das dort Wasser ist und fährt nicht einfach Blindlings dort hinnein und sagt das „Aber das Navi hat doch ….“. Das ist eine Aussage einer Person die in der Evolutionsstufe noch unter einem Graubrot angesiedelt ist.

Wenn man wirklich häufig Fährt und die Vorzüge eines Navi’s kennen und verstehen gelernt hat dann kommt man nicht an einer professionellen Lösung vorbei.

Tja und beim nächsten Blog gehts dann vielleicht um die Geschichte, wie bekomme ich meine Routen von BaseCamp auf mein Navi.

 

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Joerg Wenzel – Blogender Motorrad Enthusiast – aus München – schreibt http://www.WhyAskWhy.de

Fluch des Grossglockner

28P1030163Könne fast ein Filmtitel werden „Der Fluch des Großglockner“, aber das ist er nicht. Sondern meine persönliche Fehde mit dem Wetter am Berg. Ich sollte vielleicht nicht mehr mit mehreren Mitfahrern auf die Großglockner Hochalpen Strasse. Denn immer wenn ich dort mit 1, 2, oder auch 3 Leuten war hatten wir das wunderschönste Traumwetter.  Aber wenn ich mit mehr als 3-4 Leuten dort hinfahren und wir auch noch oben auf dem Berg Übernachten, dann hab ich entweder Regen oder Schnee. Gefühlt-ermassen JEDES mal.

P1010254OK, zurück zum Anfang. Die „Grossglockern Hochalpen Straße„. Ein Juwel unter den Strassen in den Alpen. Geniale Streckenführung, Geniale Aussichten, Geniale Gegend, einfach GENIAL GENIAL GENIAL zum Fahren. Und ein bisschen auf der teuren Seite, jedenfalls Maut-Technisch.

Hier in Österreich wird ein sehr grosser Teil der Maut-Einnahmen in die Instandhaltung der Strecke investiert (Zaunpfahlwink an unseren Bundesverkehrsminister #Dobrindt, Lernen Sie doch bitte von den Österreicher etwas über Straßen-Instandhaltung).
P1030274Also alles in allem, wenn ich die Hochalpenstraße nicht als Transit-Strecke auf dem täglichen Weg zur Arbeit verwenden muss, eine SUPER-GENIALE Strecken. OK ich versuche GENIAL nicht mehr zu verwenden, ist aber GENIAL hier.

Tja warum ist der Berg (der Grossglockner) eine Art von Waterloo für mich. Tja bisher bin ich dort eventuell bestimmt schon geschätzte vielleicht 10 mal gewesen. Wie an den verschiedenen Versionen von „vielleicht“ merkt, habe ich  wieder keine Ahnung wie oft ich irgendwo gewesen bin. Aber gefühlt seit 1990 ungefähr jedes Jahr einmal, also so 15 mal (in den fehlenden Jahren bin ich häufiger auf dem Tioga-Pass gewesen, als auf dem Grossglockner).

P1010246Allein oder mit 2-3 Personen kein Problem, da macht der Berg Spass und die Sonne scheint und es ist warm und trocken und einfach das höchste der Fahr-Gefühle. Selbst wenn der Biker nicht aus dem Bergland stammt und keine Idee vom Alpen Touren hat, wie die zwei Freunde aus Texas hier. „Hi to #Mr.Goodwin, #MrEvans, love you guys :-)“

Wenn ich nur auf dem Glockner bin um mit meiner Frau als Sozia in den Urlaub zu fahren ist der Glockner einer Wetterscheide, die am Hochtor spätestens von schlechtem auf SCHÖNES Wetter schwenkt. Aber wehe ich bin mal mit mehr Leuten unterwegs.
Dann haben wir Schnee 🙁 wie bei einer Ladies-Only-Tour passiert ist.
JundS

Und wenn es noch mehr Mitfahrer werden, wie bei der letzten BBB-Tour und noch eine Übernachtung ansteht, zeigt mir der Berg seine Kalte-Nasse Schulter. Ich glaube ich fahre nur noch allein auf den Glockner. Oder mit maximal 2 weiteren Personen. Ohh by the Way, mein Freund Roger hat die Idee gehabt eine 24-Zylinder Tour zu machen (das sind nur 4 Motorräder, lach).
Grossglockner ich versuche es nochmal mit Dir, bestimmt noch im Jahr 2017.

 

 

 


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Joerg Wenzel – Blog-ender Motorrad Enthusiast – aus München – schreibt http://www.WhyAskWhy.de

 

 

 

 

 

 

Reifenwahl – BMW K1600GT

Welcher Reifen soll auf die neue BMW K1600GT ? Eine wirklich  gute Frage, grins. Wenn man in den diversen BMW Foren nachschaut, bekommt man mehr Antworten auf die Frage, als es Reifen am Markt gibt. Mein persönlicher Favorit war bisher immer der „AVON Spirit ST„. Zumindest auf der Suzuki GSX 1400, die in einer ähnlichen Gewichtsklasse wie eine K1600 spielt.

Aber dann kamen die Freunde von METZELER auf die Idee den „Roadtec 01“ zu Produzieren. Den Reifen hatte ich schon auf der BMW „S 1000 XR“ drauf und bin da schon total überrascht worden über die Einfachheit des Handlings und die Haftung des Reifens. Einfach der beste Reifen für die S1000XR, zumindest meiner Meinung nach.

Tja und dann kam die BMW „R1200 GS Adventure“  ins Haus und nach dem der erste Satz Reifen dort aufgebraucht war, kam auch hier ein „Roadtec 01“ drauf.  Hier war der Reifen, sagen wir mal, Indifferent.

Soll heißen, er hatte eine geniale Haftung, eine gute Haltbarkeit, irgendwie hab ich beim Autobahn fahren um 200 km/h aber immer das Gefühl als wenn die ganze Fuhre irgendwie um die Hochachse pendelt. Das wurde öfter getestet, auch den Lenker genauer beobachtet, aber da war immer alles ruhig. Aber das Gefühl des „verdrehen“ ist allerdings immer da gewesen. So gegen 200 km/h Für eine ADV nicht gerade die Geschwindigkeit Region in der man die Maschine immer bewegt, aber eben doch manchmal.

Das könnte sich vielleicht mit einer HWM Version eventuell noch ändern. Aber vor dem Reifenwechsel um die verstärkte Version des Reifens zu Testen, wurde die 2-Zylinder GS gegen die 6-Zylinder ‚rote Zora‘ BMW K 1600 GT gewechselt.. 

Tja und da der original Reifen der ‚roten Zora‘ mittlerweile mehr als 10.000 km runter hat, wird der nächste Reifen diesmal ein „RoadTec 01 HWM“ werden.  Ob das jetzt eine Verbesserung oder eine Verschlechterung wird, laut einiger BMW Foren 70:30 zugunsten einer Verbesserung.

Laut Metzelers WEB Seite :
Die Geometrie (breite, aber kurze Aufstandsfläche) und Positionierung der Profilrillen, sowie die optimierte Gummimischung stellen eine erhöhte Laufleistung und anhaltende Performance über die gesamte Lebensdauer, sicher.

Ich vermute das der Grund für die ‚verbesserte‘ Haftung bei Nässe in dem „breite, aber kurze Aufstandsfläche “ zu Suchen ist. Das verringert die Gefahr von Aquaplaning und bringt eine verbesserte „Reifen Seiten Führung“.

Und wenn man sich die Profilierung des Hinterrads ansieht dann erkennt der Fachmann das die gebogenen Profil-Rinnen nicht nur bei Kurvenfahrt an der Reifenaufstandsfläche im 90° Winkel quer zur Fahrbahn befinden. Und damit dann ein Optimum an Grip bereitstellen.

 

Joerg Wenzel – Blogender Motorrad Enthusiast – München – schreibt das WhyAskWhy.de